Viele Ausdauerathlet:innen verbringen ihre Trainingswochen damit, zwischen Z2 und Z3 hin- und herzupendeln, ohne sich wirklich festzulegen. Die lockeren Einheiten werden etwas zu schnell, die harten Einheiten verlieren an Frische, und nach ein paar Wochen macht sich Müdigkeit breit. Die Fortschritte verlangsamen sich – manchmal kommen sie ganz zum Stillstand. Wir zeigen dir, wie du die Z2 wieder ins Zentrum rückst, um den Motor aufzubauen, und wie du die Z3 gezielt einsetzt, ohne sie zu deiner Standardzone werden zu lassen.