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Training im Herbst: 4 Hindernisse, die dich bremsen (und wie du sie überwindest)

Die Wettkämpfe sind vorbei, die Tage werden kürzer und das Sofa wird jede Woche ein bisschen gemütlicher. Der Herbst stellt selbst die konsequentesten Athletinnen und Athleten auf die Probe – und doch wird genau jetzt die nächste Saison aufgebaut. Die Grundlagenausdauer, die Kraft und die Regelmässigkeit, die du in diesen Monaten sammelst, machen im Frühling den Unterschied. Schauen wir uns also die häufigsten Hindernisse dieser Zeit an und wie du sie überwindest, ob du Velo fährst, läufst oder schwimmst.
 

Die Tage werden kürzer

Wenn du von der Arbeit kommst, ist es schon dunkel, und das Training fällt fast von selbst aus. Statt aufzugeben, lohnt es sich aber, dich neu zu organisieren. Wenn du die Möglichkeit hast, verlege dein Training in die Mittagspause: Dann hast du mehr Licht, mildere Temperaturen und weniger Verkehr. Bleibt dir nur der Abend oder der frühe Morgen, dann sorge dafür, dass du gut sichtbar bist – mit starken Lichtern vorne und hinten und reflektierender Kleidung – und wähle Strecken, die du gut kennst, abseits von stark befahrenen Strassen.
 
An Tagen, an denen Licht und Wetter einfach nicht mitspielen, kannst du dein Training nach drinnen verlegen: Rolle, Laufband oder Hallenbad sind vollwertige Alternativen, keine Notlösung, und mit ein paar Tricks kannst du dein Indoor-Training spannend gestalten. Viele finden so eine gute Balance: unter der Woche kurze, intensive Einheiten, gerne auch indoor, und am Wochenende die längeren Ausfahrten oder Läufe draussen, wenn es hell genug ist.
 

Es ist kalt, und oft regnet es

Man sagt, es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung – und im Herbst stimmt das mehr denn je. Das Geheimnis ist, dich im Zwiebelprinzip anzuziehen:

  • Basisschicht: atmungsaktiv, leitet den Schweiss von der Haut weg;
  • Mittelschicht: isolierend, hält die Wärme;
  • Aussenschicht: schützt dich vor Wind und Wasser. Bei starkem Regen lohnt sich eine wirklich wasserdichte Jacke.

 
Vergiss Hände, Füsse und Hals nicht, denn dort spürst du die Kälte zuerst: Handschuhe, Überschuhe, Halswärmer und Thermosocken verändern das Gefühl einer Einheit komplett. Mehr Tipps findest du in unserem Ratgeber zur Winterkleidung für Ausdauersportler. Und ein Tipp, der für jede Sportart gilt: Starte mit einem leichten Kältegefühl. Nach zehn Minuten Bewegung hast du die richtige Temperatur, statt schon verschwitzt zu sein und danach zu frieren.
 

Die Motivation sinkt

Nach Monaten voller Training und Wettkämpfe ist es völlig normal, sich etwas ausgelaugt zu fühlen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern die Art, wie Körper und Kopf dich um eine Pause vom Druck der Ziele bitten. Statt gegen dieses Gefühl anzukämpfen, kannst du es nutzen, um die Freude am Training wiederzufinden.
 
Geh ab und zu raus, ohne auf Watt, Pace oder Uhr zu schauen, probier eine neue Strecke aus, trainiere mit einem Freund oder wechsle für eine Einheit die Sportart. Wenn du für ein paar Wochen nicht jede Zahl kontrollierst, lädst du deine Batterien wieder auf und senkst das Risiko eines Burnouts. Und an Tagen, an denen die Lust wirklich fehlt, macht ein Plan den Unterschied: Wenn du schon weisst, was heute ansteht, ist die halbe Überwindung geschafft.
 

Weniger trainieren, aber besser

Im Herbst musst du nicht Stunde um Stunde sammeln. Viel wichtiger ist, dass jede Einheit ein klares Ziel hat. Eine ausgewogene Woche kommt mit vier Terminen aus: eine intensive Einheit mit Intervallen oder Schwellenarbeit, eine für Kraft und Rumpf (hier findest du 5 Methoden zur Stärkung der wichtigsten Muskeln), die dich effizienter macht und Verletzungen vorbeugt, und eine lange, kontrollierte Einheit am Wochenende, bei der du auf Tempo und Trittfrequenz bzw. Schrittfrequenz achtest. Wenn dir Zeit bleibt, kannst du eine Einheit in einer anderen Sportart ergänzen, etwa Mountainbike, Laufen, Schwimmen oder Langlauf: Sie fordert deinen Körper anders und bringt Abwechslung in die Routine.
 
Vier gut durchdachte Einheiten sind mehr wert als acht planlose, und sie lassen dir auch noch Energie für den Rest deines Lebens.
 

Der Herbst als Startpunkt

So gesehen ist der Herbst keine Zeit mehr, die du einfach überstehen musst, sondern der Moment, in dem du das Fundament für die nächste Saison legst. Mit 2PEAK hast du einen Plan, der sich an deine echte Woche anpasst: Fällt eine Einheit aus, regnet es oder nimmt dir die Arbeit Zeit weg, organisiert sich der Plan neu und schlägt dir das Richtige vor. Du kannst Einheiten draussen und drinnen abwechseln und mehrere Sportarten kombinieren, damit jede Herbstwoche wirklich zählt.
 
Bis 2. November bekommst du UNLIMITED, unser umfassendstes Abo, zum Preis von RACE. Zum Angebot

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2PEAK Radfahren

2PEAK Gear Calculator: die richtige Übersetzung wählen, ohne zu raten

Reicht mein leichtester Gang für diese 9%-Steigung? Ist der schwerste gross genug, damit ich in der Abfahrt nicht ins Leertreten komme? Wie viele wirklich unterschiedliche Gänge habe ich eigentlich an meinem Bike? Normalerweise beantwortest du das nach Gefühl, oder indem du ein Ritzelpaket zum Ausprobieren wechselst. Der neue Gear Calculator von 2PEAK liefert dir die Antwort schwarz auf weiss: Für jede Kombination aus Kettenblatt und Ritzel zeigt er dir die Übersetzung, die Entfaltung und deine Geschwindigkeit bei einer bestimmten Trittfrequenz – und markiert dir, welche Gänge sich doppeln und welche Kombinationen du besser meidest. Schauen wir uns an, was das Tool kann und wie du es nutzt.

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Wettkampf

Koffein im Wettkampf: Macht es dich schneller?

Koffein gehört so selbstverständlich zur Ausdauersport-Welt, dass man fast vergisst, dass es eine aktive Substanz ist. Ein starker Espresso vor dem Start, ein Gel in der Tasche, ein letzter Schluck Cola auf den Schlusskilometern. Dabei ist Koffein eines der ältesten und am weitesten verbreiteten Stimulanzien der Welt. Du findest es in Kaffee, Tee und Schokolade und nimmst es oft ein, ohne gross darüber nachzudenken. Bis Ende 2003 stand es sogar auf der Dopingliste, heute gibt es keinerlei Einschränkungen mehr. Bleibt die eigentliche Frage: Macht es dich wirklich schneller, oder ist es vor allem eine Frage von Gewohnheit und Ritual? 

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2PEAK

Performance Index: dein Fitnesslevel auf einen Blick

Der neue 2PEAK Performance Index zeigt dir, wie fit du gerade bist: FTP auf dem Rad, Schwellentempo beim Laufen, ganz ohne Leistungstest. Dein Fitnesslevel wird laufend aktualisiert, für einen Plan, der sich noch besser an deine aktuelle Form anpasst.

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Laufen

Stark laufen nach 60: Was sich in deinem Körper verändert und wie du clever trainierst

Vielleicht läufst du schon seit zwanzig oder dreissig Jahren und spürst es: Das Tempo, das früher mühelos floss, kostet dich heute deutlich mehr Kraft. Oder du schnürst gerade zum allerersten Mal die Laufschuhe und fragst dich, ob der Einstieg ins Laufen mit 60 überhaupt noch Sinn macht. So oder so bewegst du dich auf gut erforschtem Terrain. Was sich ab 60 in deinem Körper tatsächlich verändert, wie stark diese Veränderungen dein Training beeinflussen und was schon mit 40 wichtig zu wissen ist: Die Wissenschaft liefert klare Antworten.

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Laufen Radfahren Triathlon

Höhentraining — und wie man das Beste daraus macht

Die Berge sind ein beliebtes Terrain für Radsportler, Trailrunner und Triathleten auf der Suche nach klarer Luft, schöner Landschaft und Höhenmetern. Viele Athleten absolvieren Höhentrainingslager, um von den positiven Effekten der Höhenhypoxie zu profitieren und langfristig ihre sportliche Leistung zu optimieren.

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Gesundheit

Verwandle deine Ferien in eine Erholungswoche

Du fährst in die Ferien und hast schon ein schlechtes Gewissen im Gepäck: zwei Wochen ohne Training, und es fühlt sich an, als würdest du Monate an Arbeit wegwerfen. Entspann dich. Dieser Deload ist keine verschwendete Zeit – genau in dieser Phase deines Trainings kannst du auch stärker werden. Du musst es nur zulassen.

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Ernährung

Sommerernährung: Was und wie du bei Hitze isst

Im Sommer verändern sich die Trainingsbedingungen und damit sollte sich auch die Art ändern, wie du isst. Nicht nur wegen der Hitze an sich, sondern weil bei hohen Temperaturen der Appetit sinkt, die Verdauung langsamer wird und die Lust auf schwere Mahlzeiten schnell vergeht. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du deine Ernährung bei Hitze anpasst und schliessen mit drei erfrischenden Rezepten ab.

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Hydration bei heissem Wetter: wie viel, was und wann trinken

Die Temperaturen erreichen nie dagewesene Höchstwerte, und Training in praller Sonne wird zu einer echten Herausforderung: Wer die Situation nicht im Griff hat, bricht mitten in der Einheit ein. Eine der Variablen, die dabei am stärksten ins Gewicht fällt, ist, wie viel und was du trinkst – in diesem Artikel zeigen wir dir, wie du es richtig angehst.

Bei Hitze schwitzt du mehr und verlierst mehr Flüssigkeit: Das ist erst einmal nichts Neues. Es gibt jedoch einen weniger offensichtlichen Preis: Der Körper muss gleichzeitig an zwei Fronten arbeiten, denn er versorgt die Muskeln und leitet zugleich Blut zur Haut, um dich abzukühlen. Das ist ein bisschen so, als würdest du doppelt so viel Energie aufwenden, um dasselbe Tempo zu halten – die Ermüdung tritt entsprechend früher ein.

Tatsache ist: Jenseits einer bestimmten Schwelle macht dich Dehydrierung nicht nur weniger leistungsfähig – sie bremst dich regelrecht aus. Der Referenzbericht des American College of Sports Medicine (Sawka et al., 2007, Medicine & Science in Sports & Exercise) zeigt, dass bereits ein Verlust von rund 2 % des Körpergewichts ausreicht, um die aerobe Ausdauerleistung zu beeinträchtigen. Für eine Athletin oder einen Athleten mit 70 kg entspricht das etwas mehr als 1,4 Litern – eine Menge, die du bei starker Hitze innerhalb einer Stunde verlieren kannst, ohne es überhaupt zu bemerken. Deshalb ist Hydration im Sommer kein Detail mehr, sondern ein fester Bestandteil des Trainings.

Wie viel Wasser brauchst du wirklich (und warum «so viel wie möglich» die falsche Antwort ist)

Es gibt keine Zahl, die für alle gilt, und wer dir eine solche nennt, vereinfacht zu stark. Wie viel du schwitzt und was in deinem Schweiss steckt, variiert enorm von Person zu Person: Die Übersichtsarbeit von Baker (2017, Sports Medicine) berichtet von Schwitzraten zwischen etwa 0,5 und 2 Litern pro Stunde sowie Natriumkonzentrationen im Schweiss zwischen 10 und 90 mmol/L. Übersetzt heisst das: Zwei Athlet:innen, die nebeneinander laufen, mit gleichem Tempo und gleichem Wetter, können einen drei- bis vierfach unterschiedlichen Flüssigkeitsbedarf haben.

Der einfachste Weg, deinen eigenen Wert herauszufinden, ist, dich vor und nach einer einstündigen Einheit unter deinen gewohnten Bedingungen zu wiegen und dabei zu berücksichtigen, was du zwischendurch getrunken hast. Jedes verlorene Kilogramm entspricht etwa einem Liter Flüssigkeit: So verlässt du dich nicht mehr aufs Gefühl, sondern hast einen persönlichen Richtwert – den einzigen, der wirklich zählt.

Als konkrete Orientierung:

  • Laufen. Bei einer langen Sommereinheit schwitzt eine durchschnittlich gebaute Läuferin oder ein Läufer oft 1 bis 1,5 Liter pro Stunde. Du kannst (und musst) nicht alles während des Laufens ersetzen, aber kleine Schlucke alle 15–20 Minuten, also etwa 0,4 bis 0,8 Liter pro Stunde, halten die Verluste in einem gesunden Rahmen. Bei einer Einheit ab zwei Stunden bedeutet das, dich auf mindestens einen bis eineinhalb Liter insgesamt einzustellen – über Trinkflasche, Trinkgürtel oder Brunnen entlang der Strecke.
  • Velo. Hier ist es einfacher, da du die Flaschen am Rahmen dabei hast: Eine Flasche mit 500 bis 750 ml pro Stunde ist der klassische Richtwert für lange Ausfahrten bei warmem Wetter – eher am oberen Ende der Spanne, wenn die Sonne stark scheint und die Intensität steigt.

Diese Zahlen sind ein Ausgangspunkt, keine feste Regel: Gleiche sie mit deinem Durstgefühl und deinem Gewicht vor/nach der Einheit ab und passe sie entsprechend an.

Und hier der kontraintuitive Punkt: Zu viel zu trinken ist ebenso gefährlich wie zu wenig. Wenn du mehr Flüssigkeit aufnimmst, als du verlierst, verdünnt sich das Natrium im Blut, und es kann zu einer Hyponatriämie kommen – einem übermässigen Abfall des Plasmanatriums, der in schweren Fällen zum echten medizinischen Notfall wird. Es ist kein Zufall, dass die internationale Konsenskonferenz zu diesem Thema (Hew-Butler et al., 2015, Clinical Journal of Sport Medicine) genau vor diesem Übermass warnt: «So viel wie möglich» zu trinken ist genauso ein Fehler wie zu wenig zu trinken.

Der häufigste Fehler bei Hitze ist allerdings das Gegenteil: zu warten, bis sich der Durst meldet. Wenn der Durst einsetzt, bist du bereits im Rückstand gegenüber dem, was du verloren hast, und es ist zu spät, das unterwegs noch bequem aufzuholen. Besser ist es, vorausschauend zu handeln: Trinke von Anfang an wenig und regelmässig, in kleinen, gleichmässigen Schlucken, und verteile die Litermenge, die du dir durch das Wiegen erschlossen hast, über die gesamte Einheit. Bei sehr langen und sehr heissen Einheiten über zwei bis drei Stunden hinaus wird ein echter Hydrationsplan fast unverzichtbar.

Salz zählt genauso wie Wasser

Mit dem Schweiss verlierst du nicht nur Wasser, sondern auch Salze, und Natrium ist dabei mit Abstand das wichtigste. Bei einer kurzen Einheit reicht stilles Wasser völlig aus. Doch sobald du die Marke von einer Stunde deutlich überschreitest und stark schwitzt, wird es widersinnig, dich nur mit Wasser zu rehydrieren: Du verdünnst das verbleibende Natrium noch weiter und näherst dich jener Zone von Krämpfen, schwerem Kopf und einbrechenden Watt-Werten.

Natrium dient nämlich nicht nur dazu, «das Verlorene zu ersetzen». Es hilft dem Körper, die Flüssigkeit, die du trinkst, zu speichern, statt sie sofort wieder auszuscheiden, und es hält das Durstgefühl aufrecht, sodass du dich weiterhin regelmässig hydrierst, statt zu früh aufzuhören. Wie viel du davon brauchst, hängt auch hier wieder von dir ab: In der Studie von Baker reicht die Natriumkonzentration im Schweiss von 10 bis 90 mmol/L – eine enorme Spannbreite. Die Faustregel ist einfach: Verlass dich bei langen, heissen Einheiten nicht allein auf Wasser, sondern verwende ein Elektrolytgetränk oder füge deinem Essen und Trinken eine Prise Salz hinzu.

In der Praxis

  • Wiege dich vor und nach einer typischen Einheit: Jedes verlorene Kilogramm ≈ 1 Liter, das ausgeglichen werden sollte.
  • Warte nicht auf den Durst: Trinke von Anfang an wenig und regelmässig. Als Richtwert für lange Einheiten: ~0,4–0,8 L/h beim Laufen und eine Flasche mit 500–750 ml pro Stunde beim Velofahren.
  • Ab gut einer Stunde intensivem Schwitzen zusätzlich Natrium und Elektrolyte einplanen, nicht nur Wasser.
  • Bei Einheiten über 2–3 Stunden bei warmem Wetter Wasser und Verpflegung im Voraus planen.

 

Quellen

  • Sawka MN, Burke LM, Eichner ER, Maughan RJ, Montain SJ, Stachenfeld NS (2007). American College of Sports Medicine position stand. Exercise and fluid replacement. Medicine & Science in Sports & Exercise, 39(2):377–390. — Eine Dehydrierung von > ~2 % des Körpergewichts beeinträchtigt die aerobe Ausdauerleistung.
  • Baker LB (2017). Sweating Rate and Sweat Sodium Concentration in Athletes: A Review of Methodology and Intra/Interindividual Variability. Sports Medicine, 47(Suppl 1):111–128. — Schwitzraten von ~0,5–2 L/h und Natrium im Schweiss von 10–90 mmol/L, mit grosser individueller Variabilität.
  • Hew-Butler T, Rosner MH, Fowkes-Godek S, et al. (2015). Statement of the 3rd International Exercise-Associated Hyponatremia Consensus Development Conference, Carlsbad, California, 2015. Clinical Journal of Sport Medicine, 25(4):303–320. — Übermässiges Trinken über das Durstgefühl hinaus ist die Hauptursache belastungsbedingter Hyponatriämie.
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Effizienter laufen: 7 Technikpunkte, auf die du achten solltest

Beim Laufen denkst du vor allem an die Kilometer der Woche, die Schuhe und die Intensität der Einheiten. Die Technik hingegen gerät oft in den Hintergrund – und tatsächlich verfeinert sie sich zu einem grossen Teil von selbst. Trotzdem lohnt es sich, bei manchen Bewegungsmustern genauer hinzuschauen: Sie bleiben oft jahrelang bestehen und kosten dich bei jedem Schritt ein wenig Energie. Hier sind sieben Details, die einen genaueren Blick wert sind – mit wissenschaftlichen Anhaltspunkten, um das Warum zu verstehen.