Eine Granfondo wird lange vor den letzten Kilometern entschieden. Es sind die ersten — jene, in denen die Euphorie herrscht, die Beine gut drehen und die Gruppe mitreisst —, die über alles Weitere entscheiden.
Eine Granfondo wird lange vor den letzten Kilometern entschieden. Es sind die ersten — jene, in denen die Euphorie herrscht, die Beine gut drehen und die Gruppe mitreisst —, die über alles Weitere entscheiden.
Der Frühling ist die Zeit, in der die Form gesät wird – die Ergebnisse werden im Sommer geerntet. Viele Athleten machen jedoch denselben Fehler: Sie glauben, dass man mehr trainieren muss, um besser zu werden. Der Schlüssel liegt in Wirklichkeit darin, besser zu trainieren – und zu verstehen, was im Körper wirklich passiert, wenn man radelt oder läuft.
In die Frühjahrsvorbereitung einzusteigen, ohne das aktuelle Leistungsniveau zu kennen, ist wie Navigieren ohne Kompass. Ein gut durchgeführter Leistungstest zu Saisonbeginn ermöglicht es, die Trainingszonen zu kalibrieren, den Fortschritt gegenüber dem Vorjahr zu messen und zu vermeiden, sich zu früh mit zu intensiven Einheiten zu verausgaben. Hier sind die wesentlichen Tests nach Disziplin.
Der Frühling ist die Zeit, auf die sich Radfahrer:innen, Läufer:innen und Triathlet:innen den ganzen Winter lang freuen. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und der Wettkampfkalender nimmt langsam Form an. Wenn du im Winter gut gearbeitet hast, verfügst du jetzt über eine solide Basis, auf der du aufbauen kannst — und die Frühlingsphase ist genau der richtige Zeitpunkt, um das gezielt und clever zu tun.
Die Frage „mit wem trainiere ich“ wirkt sozial, ist aber in Wahrheit eine Leistungsentscheidung. Allein, zu zweit oder in der Gruppe zu trainieren ist nicht grundsätzlich besser oder schlechter. Es ist einfach anders. Entscheidend ist, für jede Einheit den passenden Modus zu wählen, damit der Plan stimmig bleibt und das Training effektiver und langfristig nachhaltiger wird. Unten findest du Vor und Nachteile sowie praktische Regeln, damit du sie zu deinem Vorteil nutzt.
Viele Ausdauerathlet:innen verbringen ihre Trainingswochen damit, zwischen Z2 und Z3 hin- und herzupendeln, ohne sich wirklich festzulegen. Die lockeren Einheiten werden etwas zu schnell, die harten Einheiten verlieren an Frische, und nach ein paar Wochen macht sich Müdigkeit breit. Die Fortschritte verlangsamen sich – manchmal kommen sie ganz zum Stillstand. Wir zeigen dir, wie du die Z2 wieder ins Zentrum rückst, um den Motor aufzubauen, und wie du die Z3 gezielt einsetzt, ohne sie zu deiner Standardzone werden zu lassen.
Der Herbst bringt ein anderes Tempo mit sich. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken – und nach Monaten voller Rennen und Fokus auf die eigenen Ziele sehnt sich der Kopf nach etwas Ruhe. Doch genau jetzt wird das Fundament für die nächste Saison gelegt. In diesem Artikel findest du die vier grössten Herausforderungen des Herbsttrainings – und wie du sie meisterst.
Wenn die Saison zu Ende geht, beginnt die strategisch wichtigste Zeit des Jahres: die Vorbereitung auf die nächste. Analysiere, plane, definiere klare und realistische Ziele. Hier sind ein paar Anregungen für dich.
Nach Monaten voller Wettkämpfe und Training ist es Zeit, durchzuatmen, neue Energie zu tanken und mit frischer Motivation in die nächste Saison zu starten.
Wir zeigen dir, wie du die Übergangsphase optimal gestaltest und die kommende Saison clever planst.
Der August bringt lange Tage, Ferien, neue Umgebungen … und Trainingsbedingungen, die so gar nicht dem entsprechen, was du gewohnt bist. Trainierst du in den Bergen? In der prallen Sonne? Nach stundenlanger Reise oder einer kurzen Nacht? Dann ist es Zeit für eine wichtige Frage: Sind deine Trainingszonen noch korrekt? Schauen wir uns an, wie Hitze, Höhe und kumulierte Müdigkeit deine Trainingszonen beeinflussen – und wie du dich anpassen kannst, ohne deinen Fortschritt über Bord zu werfen.