Mit den längeren Tagen macht sich ab Mitte März bis Mitte April häufig die typische Frühjahrsmüdigkeit bemerkbar.
Frühjahrsmüdigkeit – was tun?
Mit den längeren Tagen macht sich ab Mitte März bis Mitte April häufig die typische Frühjahrsmüdigkeit bemerkbar.
Folgerichtig versuchen heute viele Ausdauersportler durch eine verbesserte Atemtechnik eine intensivere, ökonomischere Atmung und einen Anstieg des maximalen Atemminutenvolumens (Luftmenge, die in einer Minute aus- und eingeatmet wird) zu erreichen.
Ob Krankheit, Verletzung oder einfach nur eine Trainingspause – jeder noch so engagierte Sportlerin und Sportler ist manchmal gezwungen, eine Auszeit vom Training zu nehmen. In manchen Fällen ist eine Reduzierung der Trainingsbelastung nicht nur unvermeidlich, sondern auch notwendig, um langfristige Probleme zu vermeiden. Doch was tun, wenn eine Pause erforderlich ist? Und vor allem: Wie wirkt sie sich auf deine Vorbereitung aus?
Im Dezember neigen wir dazu, mehr zu essen und zu trinken als sonst. Außerdem neigen wir während der Feiertage dazu, unsere sportlichen Aktivitäten zurückzustellen, um Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, uns mehr der Freizeit zu widmen und sorglos zu essen. Letzteres kann dabei leider allzu schnell zu einer Gewichtszunahme führen.
Sport ist gesund und stärkt den Körper. Doch kurzfristig ist das Immunsystem nach einem harten Training geschwächt und muss sich erholen. (In dieser Phase ist das «Fenster» offen und die Abwehrkräfte des Immunsystems sind eingeschränkt). Das gilt es zu beachten.
Tapes sind eine gute Ergänzung zu anderen Therapien. Sei es zur Schmerzlinderung, um Bewegungsabläufe zu verbessern oder zur Muskelentspannung.
Je grösser die Überwindung, desto tiefer die Befriedigung, lautet die einfache Gleichung des Wintertrainings. Nie macht Sport so glücklich, wie wenn man nach einer längeren Trainingseinheit in der Kälte mit geröteten Wangen unter die heisse Dusche steigen kann. Verlasse die warme Stube – du wirst es nicht bereuen! Auch aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund, im Winter mit Ausdauersport im Freien aufzuhören. Kälte, Schnee, eisiger Wind oder Schneematsch bedingen allerdings gewisse Verhaltensmassnahmen, damit das Sporttreiben auch wirklich Spass macht.
Nicht wenige Sportler nehmen Schmerzmittel ein, um entweder bestehende Schmerzen zu unterdrücken oder als Vorbeugung, um während eines Wettkampfes keine Schmerzen zu verspüren. Die unkontrollierte Einnahme birgt aber ein erhebliches Gesundheitsrisiko.
Den meisten Menschen sind die Grundregeln einer gesunden Ernährung bekannt, auch wenn sie von vielen in der täglichen Praxis oft nur lückenhaft umgesetzt werden. Die wichtigsten Punkte.
Übertraining, Stress, Infekt oder Herzrhythmusstörung – der Ruhepuls kann die ersten Hinweise liefern. Deshalb ist es sinnvoll, seinen Ruhepuls zu kennen.